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Earth is the only planet, who is not named after a god.

Freitag, 2. April 2010

Die Organisation

1 Ich habe mich für die Organisation AFS entschieden. AFS steht für "American Field Service". Wie ihr also schon merkt ist AFS ursprünglich eine amerikanische Organisation. Die Gründer waren amerikanische Jugendliche, die im 2. Weltkrieg freiwillig Kranktransporte übernahmen. In dieser Zeit entstand dann auch die Vision, das Verständnis zwischen den Kulturen zu fördern und somit den Weltfrieden zu sichern. Diesem sollte nahe gekommen werden, indem man jungen Menschen die Möglichkeit gab längere Zeit im Ausland zu verbringen. 
2 Der Jugendaustausch war geboren!
3 Schon 1948 verbrachten die 1. Austauschschüler aus Deutschland (um genau zu sein 2 Stück) ein Schuljahr in den USA und seit 1952 kamen auch amerikanische Jugendliche zu uns nach Deutschland. Es waren im 1. Jahr immerhin 54 Amerikaner.
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6 Aus der rein amerikanischen Organisation wurde mit der Zeit ein Verein mit über 60 AFS-Partnern. In jedem der 50 Länder, die man im Austausch erkunden kann, sitzt eine eigene AFS-Orga. In Deutschland logischerweise AFS Deutschland, in Brasilien AFS Brasilien und so weiter.
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8 Mittlerweile engagieren sich ganze 120.000 Menschen weltweit für die AFS Idee. In Deutschland sind es 3500!
9 In den vergangenen 60 Jahren haben über 350.000 Jugendliche mit AFS ein ATJ gemacht. 
10 Pro Jahr gehen ca. 1200 Schüler aus Deutschland in alle Welt.
11 Zwar nicht ganz so viele, aber immernoch ca. 800 Schüler kommen pro Jahr nach Deutschland um die deutsche Kultur zu erlernen und zu erleben.
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14 Aber wieso habe ich mich überhaupt für AFS entschieden? 
15 Die Frage ist eigentlich nicht schwer zu beantworten. Es ist einfach so, dass AFS ein unglaubliches Engagement zeigt, damit das ATJ zum Erfolg wird. Man hat bevor man abreist 2 allgemeine Vorbereitungswochenenden (VB) + zusätzlich noch ein länderspezifisches-VB in dem man die Begebenheiten des Gastlandes kennenlernt. Man geht also perfekt vorbereitet in das Gastland. Im Gastland selber gibt es dann erstmal noch ein "Orientation-Camp", indem man nochmal 2-3 Tage verbringt sich auf das eigene Gastland vorzubereiten. Dort trifft man dann sämtliche AFS-ler aus aller Welt, die in das Gastland gehen. Nach paar Wochen gibt es dann ein weiteres Camp mit allen und dort wird einfach geschaut, ob alles in Ordnung ist und wie die ersten Erfahrungen sind. Nach einem halben Jahr gibt es ein weiteres Camp. Und dann nochmal eins kurz vor dem Rückflug. Während der gesamten Zeit hat man vor Ort einen eigenene Ansprechpartner, falls es Probleme geben sollte und es gibt auch eine "Notfallnummer" für jedes Land, die bei unerwarteten Problemen rund um die Uhr besetzt ist. Wenn man dann zurück ist, gibt es nochmal 2 Nachbereitungsseminare, wo man seine gesamten Erfahrungen und Erlebnisse verarbeiten und unter anderen AFS-lern weitergeben kann. Also ihr seht eigentlich völlig klar warum ich mich für diese Orga entschieden hab :-)
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18 Wenn ihr noch genauere Infos wollt dann könnt ihr ja einfach mal unter AFS schauen oder auch unter AFS Freiburg. Seiteneinstellungen Optionen Weitere Posts wurden geladen. Seite: Bearbeiten

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